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Mumijo - Heilkraft aus den Bergen
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Dieser Bericht wurde zusammengestellt aus dem Buch "Das Geheimnis der Mumijo-Steine" von dem Arzt Dr. med. Karl J. Probst und dem Medizinautor Peter Grunert.
Seit mehr als 2500 Jahren ist vorwiegend in Asien Mumijo als wirksames Heilmittel bekannt. Mumijo ist eine sehr gute mineralhaltige Substanz, die bis zu 90 der heute bekannten Mineralien und Spurenelemente enthält.
In der unberührten Natur der Hochgebirge Asiens bergen Sammler diese kostbare Mineralerde unter schwierigen Umständen in Höhen bis zu mehreren tausend Metern. Die sorgfältige Reinigung erfolgt mit Gebirgsquellwasser. Für 60 bis 80 Kilogramm lösliche MUMIJO-Mineralerde werden bis zu 1000 Kilogramm schwarzes Roh-Mumijo benötigt.
Mumijo bedeutet aus dem altgriechischen übersetzt: „Körper vor Krankheiten Schützendes“ oder auch „Krankheit abwenden“. Mumijo wird auch als Wunderstein bezeichnet.
Seit ca. 20 Jahren wurde Mumijo auch in Westeuropa bekannt.

Viele Wissenschaftler sind bemüht, den geheimnisvollen Heilkräften von Mumijo auf die Spur zu kommen.
Schon der griechische Philosoph und Naturheiler Aristoteles befasste sich eingehend mit den Heilwirkungen von Mumijo. Der persische Arzt Avicenna beschrieb im 11. Jahrhundert Mumijo als ein vollkommenes komplexes Heilmittel.
Ein anderer persischer Arzt schrieb 1762: Mumijo wirkt positiv auf das Nervensystem, verbessert die Funktion des Herz-Kreislaufsystems und wirkt besonders gut bei Behandlungen des Magen-Darmtraktes und hervorragend bei Hämorrhoiden. Mumijo begünstige auch die Verdauung und helfe bei Traumata und Knochenfrakturen.
1776 schrieb der Pharmakologe Robert James: „Mumijo ist eine schwarze, harzähnliche wasserlösliche Substanz, der Geschmack säuerlich bitter mit spezifisch angenehmem Geruch; als Heilmittel zur allgemeinen Regeneration, gegen Entzündungen und Toxikosen zu verwenden.“
Mumijo wird chemisch zu der Klasse der Salze der sauerstoffhaltigen Kohlenstoffverbindungen gerechnet. Es ist in seiner Zusammensetzung einzigartig. Allen Fundstätten ist gemeinsam, dass sie einer langen, intensiven Sonnenbestrahlung unterliegen, die Luft besonders sauber ist und eine spezielle Pflanzen- und Tierwelt vorliegen muss. Die untere Verbreitungsgrenze liegt bei etwa 1000 Metern und geht bis zu 4000 Meter über dem Meeresspiegel. Vieles spricht dafür, dass sich Mumijo ähnlich wie Kompost bildet, also hauptsächlich aus Pflanzenbestandteilen. Die verschiedenen Fundorte spiegeln sich im unterschiedlichen Gehalt der im Mumijo enthaltenen Mineralien wider.
Bestandteile in Mumijo sind sehr viele Mineral- und Spurenelemente wie: Aluminium, Antimon, Arsen, Barium, Blei, Bor, Chrom, Eisen, Fluorid, Germanium, Jod, Kalium, Kalzium, Kobalt, Kupfer, Lithium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Nickel, Phosphor, Rubidium, Schwefel, Selen, Strontium, Titan, Vanadium, Zink, Zinn u.a.
Außerdem enthält Mumijo Kohlenhydrate, Alkaloide, Lipide, Steroide, Polyphenole, ätherische Öle verschiedene Aminosäuren wie Leucin, Methionin Threonin, Asparagin, Arginin, Histidin, Prolin, Serin, Glutamin, Glycin, Valin, Thyrosin, Lysin, Phenylalanin u.a. sowie Vitamine der B-Gruppe und Huminsäure.
Eine estnische Forschergruppe konnte in Mumijo 65 organische Verbindungen, darunter 24 bislang noch nicht in Mumijo nachgewiesene freie Fettsäuren identifizieren.
In Russland erschienen seit den 60iger Jahren eine Menge wissenschaftlicher Arbeiten, die die Beobachtungen der alten Ärzte bestätigen und noch neue Erkenntnisse brachten.
Die Wissenschaftler Federowski und Tuchataev z.B. berichteten über die Wirkungen von Mumijo bei Strahlenschäden und zur Verbesserung des Blutbildes. Die Wissenschaftlerin Kusinowa bewies, dass 2,5-prozentige Lösungen mit der Substanz bakterizid wirken.
Schelkowski senkte mit Hilfe von Mumijo-Lösungen den Blutzucker. Interessant waren auch die 10 jährigen Erfahrungen von Schakirow, der Mumijo bei Knochenfrakturen einsetzte.
Rund 2 Wochen schneller als bei eingesetzten Kontrollgruppen erfolgte die Knochen-Kallusbildung., ebenso eine Verbesserung der Blutwerte und die Kalzium, Kalium- und Phosphorwerte erhöhten sich.
Nicht nur Wissenschaftler und Ärzte befassen sich mit Mumijo, auch Kliniken verwenden Mumijo als Heilmittel. Die Klinik von St. Petersburg setzte Mumijo bei der Behandlung von Geschwüren im Magen-Darm-Trakt erfolgreich ein. Mumijo wird durch seine komplexen Inhaltsstoffe wertvoll.
Indische Forscher belegten 1988 die Wirkungen gegen Magengeschwüre und führten sie vor allem auf die Fulvin-Säuren zurück, einem natürlichen Bestandteil vieler Humussubstanzen der Erde. Hinzu kommt noch die bakterientötende Wirkung auch gegen das Bakterium Helicobacter pylori, dass maßgeblich am Entzündungsgeschehen im Magen beteiligt ist.
Russische Mediziner wendeten Mumijo bei der Behandlung von Thrombophlebitis der tiefen Venen an und verordneten Mumijo in der Dosis 0,2 g zweimal täglich im Laufe von 10 Tagen. Die Patienten bekamen außer Mumijo keine weiteren Medikamente.
Im Jahr 2001 schrieben der Arzt Dr. med. Karl J. Probst und der Medizinautor Peter Grunert ihr inzwischen sehr bekanntes Buch"Mumijo - die Heilkraft aus den Bergen". Hier sind alle wichtigen Überlieferungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse über Mumijo-Heilerde zusammengefasst.
Eine Mumijo-Kur zur allgemeinen Leistungssteigerung wäre etwa so: 10 Tage lang jeweils 2 Kapseln täglich und immer nach der Einnahme ca. 100 ml Wasser trinken. Dann 5 Tage aussetzen, dann wieder 10 Tage jeweils zwei Kapseln täglich und wieder 5 Tage aussetzen und dann nochmals 10 Tage jeweils 2 Kapseln täglich, dann 20 Tage aussetzen und dann noch einmal 10 Tage jeweils 2 Kapseln täglich nehmen.
Zur allgemeinen Vorbeugung und als Nahrungsergänzung wird täglich 1 Kapsel empfohlen.
Vor Jahrhunderten behandelten die legendären persischen Ärzte bereits viele Krankheiten mit Mumijo. Die asiatischen Völker wie Kirgisen, Mongolen, Usbeken, Kasachen und andere überlieferten ihr geheimes Wissen über Mumijo von Generation zu Generation. Forschungen an verschiedenen Universitäten der früheren Sowjetunion bestätigen die alten Überlieferungen. Seit Glasnost ist Mumijo auch in Europa und in den USA bekannt geworden.
Mumijo - als „Gold des Himalaja“ bekannt, wird seit Jahrhunderten auch in der ayurvedischen Naturheilkunde sehr geschätzt. Dr. med. Karl J. Probst und der Fachautor Peter Grunert haben ein Buch verfasst, das wirkliche Aufklärung über dieses seltene Mineralgestein bietet. Dieses Fachbuch informiert umfassend und kompetent über Herkunft und Wirkung. Mumijo - diese geheimnisvolle Heilerde Asiens - spendet durch ihre einzigartige Zusammensetzung Energie und Kraft für Jung und Alt.
„Das Geheimnis der Mumijo-Steine“ von Dr. med. Karl J. Probst und Peter Grunert |
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